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Allergie : Chronische Krankheiten

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Allergie

Allergie  |  Darmmilieu  |  Zusammenleben mit Bakterien  |  chronische Krankheiten |  Sekundärallergene |  Krankheiten

Was sind chronische Krankheiten?

Bei einer chronischen Krankheit halten sich die Gesundungskräfte mit den Kräften der krankmachenden Ursachen die Waage. Die Gesundungskräfte werden dauernd eingebremst. Aus der Erfahrung zeigt sich,daß die Chronizität neben dem Schwachorgan mindestens zwei Störfaktoren benötigt. Der erste große störende Auslöser ist in jedem Fall ein, meist seit der Kleinkinderzeit bestehendes krankes Darmmilieu. Das kann bereits in den Vorschuljahren den Boden für Karnkheiten legen, wie sie in Abb. 5 und Abb.6 gezeigt werden. Das zweite, später hinzukommende Störfeld sind in 80 % die Zähne, wie Wurzelbehandlungen, Zahnzysten, impaktierte Zähne, querliegende Zähne, Amalgam. Die Zähne oder andere Störfelder stören nicht nur über allergisierende Faktoren, sondern auch über toxische Elemente. Sie sind potente Bildner von neuen Allergien. Das und der krankmachende Zahnfaktor müssen natürlich über die Elektroakupunktur ausgetestet werden und benötigt Zeit. Deshalb beginnt man in jedem Fall mit der Diät nach Werthmann. Meistens verbessert diese den Gesamtzustand so stark, daß man bequemer, weil schneller, das zweite Störorgan findet.

Solche Störorgane müssen auf jeden Fall behandelt werden. Auch dann,wenn der Patienten diese nicht als " schwere" Beschwerden erkennt. Solche Störorgane können Sekundärallergien auslösen, die sehr schwierig zu behandeln sind.


Abbildung 5:

Bemerkenswerte Fakten von Verdauungsschäden im Kindes - und Jugenalter.
  • Die Bindegewebsschwäche mit ihren Fehlhaltungen der Wirbelsäule, mit den Knick-, Senk, -oder Plattfüßen , Rundrücken.
  • Die chronische Infektanfälligkeit mit den Entzündungen der Mittelohren, der oberen Luftwege und der Stimmbänder,mit der Inappetenz und den Blinddarmreizungen.
  • Die Störungen des vegetativen Nervensystems, wie Unruhe, motorische Rastlosigkeit, Schlafstörungen, Merkfähigkeit, Gedächtnis, Ausdauer beim Lernen.
  • Die Schäden am Gebiß sehr weit verbreitet. Einerseits durch den Schaden direkt an den Zähnen (Karies), andererseits durch die Fehlhaltungen von vergrößerten Tonsillen und adenoiden Vegegtationen und deren Druck auf die Frontzähne.
  • Der Minderwuchs, das Mindergewicht durch eine atrophische Darmschleimhaut

Abbildung 6:

WELCHE KRANKHEITEN BASIEREN AUF DIESER GRUNDLAGE?

  • Die Verdauungsschwäche ganz allgemein.
    Die Verstopfung, besonders des alternden Menschen. Der chronische Durchfall, die Unverträglichkeit fetter Speisen. Das Geschwür des Magens und des Duodenums(Zwölffingerdarm)
  • Die Eiweißüberlastung
    Die Osteoporose
    Der Weichteilrheumatismus
    Der Bluthochdruck
    Arterienverkalkung
  • Hautkrankheiten
    Die Neurodermitis
    Der Milchschorf
  • Das Asthma bronchiale
    Der Heuschnupfen
    Die Pollinose
  • Der Dauerschnupfen
    Der Verlust der Riechfähigkeit