Home Diät: Warum benötige ich eine Diät nach Werthmann DeutschEnglisch
Dr. Werthmann
Buecher
Diaet
Allergie

Diät |  Mukosa- Atrophie |  Primärantigene  |  Warum benötige ich eine Diät nach Werthmann |  Was machen, wenn man das alles meidet | 

Warum benötige ich eine Diät nach Werthmann?

Ohne die Produkte aus Kuhmilch und Hühnerei ?
Weil 70 % der Bevölkerung darauf EMPFINDLICH sind!


Alle Körperfiguren weisen auf die Notwendigkeit der Diät nach Werthmann hin.
Jeder findet sich in den Körperfiguren vom Reizmagen, entzündlichen Gasbauch bis zum Gaskotbauch .
Entscheidend sind die ersten neun Monate im Leben eines Menschen. Da sind die Darmschleimhaut und der Bakterienrasen nur auf den Verzehr von der Muttermilch ausgelegt (Säuerungsflora).
  • Zudem ist die Bauchspeicheldrüse in den ersten neun Lebensmonaten nicht voll arbeitsfähig. Sie reift nach. Das erkennt man z.B. an der primären Laktose-Intoleranz. Die klinischen Symptome bessern sich durch das Nachreifen mit einem Jahr deutlich.
  • Wie heißt es :Der erste Eindruck ist der beste:
    Das gilt auch für das Immunsystem der erste Eindruck ist die Fremdnahrung, egal ob Schafs-Ziegen-oder Soyamilch.
  • Allerdings sind die Kuhmilch und das Hühnerei bereits Erbnosoden, denn über 10.000 Jahre werden diese Produkte in Mitteleuropa verfüttert. Allergien konnten sich aufbauen und wurden in das Erbgut hineingenommen. Auch heute stammt die Babykost mehrheitlich aus Kuhmilch Käse Schokolade Quark Joghurt) und Hühnerei (Nudeln, Löffelbiskuits, Kuchen, Torten )
  • Weiters bleibt im Säugling der Buccinator-Fettpropf zum Festhalten der mütterlichen Brustwarze nur in den ersten neun Monaten erhalten, dann ist er in der Wangenmuskulatur histologisch nicht mehr nachzuweisen.Dann wird er nicht mehr gebraucht.
  • Jede Allergie des Körpers beruht auf einer Allergie des Darmes und vor allem auf einer Schleimhautzerstörung in den ersten neun Monaten. Jede Allergie kann über die Karenz der genannten Produkte deutlich gebessert werden.
  • Jede chronische Krankheit wird über diese Unverträglichkeit von Kuhmilch und Hühnerei verstärkt, zum Teil ausgelöst und kann durch die Karenz von den genannten Produkten deutlich gebessert werden.

In jedem Fall, egal ob sich um Allergien oder Sekundärfolgen der Darmallergien handelt, wird man die ersten zwei Punkte der Diätvorschriften strikt einhalten. Sie sind das Herzstück der Diät nach Werthmann und die Basis aller weiteren möglichen Diätvorschriften. Diese Punkte sind ernst zu nehmen, kleine "Erlaubnisse" wirken am Anfang wie große Portionen. Sie zerstören die sich langsam aufbauende Darmschleimhaut und den darauf befindlichen Bakterienrasen erneut und man muß faktisch von vorne beginnen.

Viele Menschen sind auf diverse Nüsse empfindlich bis allergisch. Diese Sparte ist vor allem bei Störungen der Fettverdauung zu meiden. Das Innere der Nüsse wirkt wie Fett. Solange die Schleimhaut und die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Natrium-Bicarbonat erzeugen, kann das Fett nicht resorbiert werden und die freien Fettsäuren wirken abführend. Daher wird man auf jeden Fall die Nüsse in den ersten 2 Monaten total verbieten.

Dazu gehören aber auch Kerne, wie Sonnenblumenkerne, Sesam usw.


Die Zellulose kann nur vom Bakterienrasen auf einer intakten Darmschleimhaut gespalten (verdaut) werden. Bei einer desolaten Darmschleimhaut erfolgt keine Zerlegung und Weiterverdauung. Alles Obst, Gemüse, alle Salate, aber auch alle Körner mit ihrer Schale besitzen Zellulose. NUR gekochte Salate,Gemüse, Kompotte können weiterverdaut werden. Andernfalls wird die Zellulose gären, geruchlose Gärgase bilden(viele Darmgase), mit Gärungsalkoholen die Leber belasten und den Alkoholspiegel im Blut erhöhen, sowie das Milieu ansäuern. Dann entstehen Pilze (Candida). Sie stellen die Notform des Bakterienrasens dar und können leicht durch die Diät nach Werthmann wieder rückgeführt werden.

FAZIT:
Besonders die Menschen, die glauben, sie leben durch lactovegetabile Kost gut, sind am meisten gefährdet.

Wenn jemand schon an einer Allergie oder einer Folgekrankheit leidet, dann soll er die Überträgersubstanz für Allergien, das Histamin meiden. Das Histamin ist in vielen Speisen vertreten, besonders aber in den angebenen Tieren.

Unter den Nasenallergikern versteht man Menschen mit einer Allergie der Nasen- oder Nasennebenhöhlenschleimhaut, also einer Pollinose, Heu-, Gräser-, Pollenschnupfen oder wenn es saisonunabhängig ist einen DARMSCHNUPFEN. Die angegebenen Speisen reizen in ihrer Urform diese Schleimhäute.
In homöopathsicher Zubereitung sind sie ohne weiters helfend (Alium cepae= Zwiebel)